
Johannisempfang 2025
Kirchenpräsidentin Prof. Christiane Tietz ist Gast beim Johannisempfang am 27. Juni 2025 um 17 Uhr im Wolfgang-Sucker-Haus (Ernst-Ludwig-Straße 7) in Bensheim.
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Foto Oeser_fundus.media
Das war der Johannisempfang 2024
Max Beckmanns Gemälde von der Synagoge am Frankfurter Börneplatz stand im Mittelpunkt des Johannisempfangs 2024. Pfarrer David Schnell, zuständig für Stadtkirchenarbeit am Frankfurter Museumsufer, zeigte am Beispiel mittelalterlicher Kunstwerken, wie der Judenhass in Frankfurt geschürt wurde und schließlich 1938 in der Zerstörung der Synagoge gipfelte, der dann die Vertreibung und Ermordung der Juden folgte. Ort des Johannisempfangs war das Religionspädagogische Institut in der Rechneigrabenstraße, unmittelbar neben dem Börneplatz.
Den Hochschulpreis des Evangelischen Bundes Hessen erhielten im Rahmen dieses Johannisempfangs Hannah Elisabeth Janssen und Alex Determann. Beide waren über einen großen Bildschirm virtuell dabei.
Der Johannistag
Das Datum der Geburt Johannes’ des Täufers wurde entsprechend einer Angabe des Lukas-Evangeliums (1,26–38 EU) vom liturgischen Datum der Geburt Jesu her errechnet, nämlich drei Monate nach Mariae Verkündigung und sechs Monate vor Weihnachten: Im Kirchenjahr ergab sich daraus sehr passend das (antike) Datum der Sommersonnenwende (22~24. Juni) und der Wintersonnenwende (25. Dezember). Anlass zu diesem Bezug des längsten auf den kürzesten Tag des Jahres war der Täuferspruch in Hinblick auf den kommenden Christus: „Er muss wachsen, ich aber muss kleiner werden.“ (Joh 3,30). Mehr über den Johanistag bei Wikipedia
Impressionen










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Johannes Lösch
Geschäftsführer
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